Mein Weg durch den Dschungel der Ernährungsformen – ein Selbsttest

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer von Ihnen schon länger bei mir mitliest und sogar die „alten“ Randbemerkungen noch kennt, könnte wissen, dass ich immer mal wieder mit meiner Ernährung, meinem Gewicht, meinem Lebensstil, meiner Optik… hadere. Ich habe mal dieses, mal jenes ausprobiert, mir bei meinem Versuch, als „älterer Mensch“ das Freeletics-Programm zu überleben, einen mörderischen Muskelkater geholt, während einer sehr kurzen Phase des Intervallfastens fast getötet, weil ich vor lauter Hunger so aggressiv war; ayurvedische Ernährung und Yoga haben meinen ersten Bandscheibenvorfall geheilt (jedenfalls glaube ich ganz fest daran), und meine erste und letzte Zumba-Stunde wird mir immer in sehr schlechter Erinnerung bleiben, weil ich mich dort zum Horst des Monats gemacht habe.

Jetzt wird alles anders! Echt! Ich habe ein System. Oder anders: Ich werde die Systeme anderer ausprobieren und mir dann mein eigenes zurechtbasteln. Als Fitnesstrainerin i.R., Ernährungs- und Motivationscoach sollte ich doch in der Lage sein, ein für mich maßgeschneidertes Ernährungskonzept zu konzipieren.

Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dürfen diesen Selbstversuch verfolgen. Ich werde nichts auslassen, auch keine Misserfolge, Schweinkramorgien oder Faulheitsattacken – versprochen!

Heute ist Vollmond. Sogar ein „Blutmond“, wie es heißt. Ich finde, das ist ein gutes Omen. Sagt meine Schwiegermutter auch, die heute Blumengießtag hat. Sie gießt streng nach Mondkalender und sollte es also wissen.

Jetzt, in diesem Moment, mit 20 Kilometern und 406 Höhenmetern von meinem Mittagsläufchen in den Knochen, bin ich in höchstem Maße motiviert.

Das erste, was ich ausprobieren werde, ist eine undogmatische Version des Ernährungskonzepts von Andreas Butz. Dazu gibt es ein Buch (nein, das ist kein Affiliate-Link!): „Die vitale Läuferküche“. Herr Butz ist gegen Milchprodukte. Ich nicht. Alles andere könnte passen: Vollwertig, nicht verarbeitet, frisch, saisonal, nach Möglichkeit bio, haufenweise Salat in allen möglichen Varianten, Leckereien nur selbstgemacht.

Seien wir gemeinsam gespannt auf den ersten Tag!

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