Zwei Gedanken, die Sie daran hindern sollten, heute Gartenarbeit zu verrichten

Liebe Rasenmäher, Motorsensenschwinger, Freischneider, Häckslerbediener!

Ich habe eine wichtige Information für Sie: Wir schreiben den 14. Oktober, und wir haben einen wunderschönen, warmen, sonnigen Fastnochsommertag vom Leben geschenkt bekommen.

Haben Sie wirklich nichts Besseres zu tun als mit Ihren Geräten durch den Garten zu toben? Haben Sie keinen Blick für buntes Laub, blauen Himmel, Kranichschwärme, sonnenbadende Katzen, im T-Shirt spielende Kinder?

Ich bin wirklich die Letzte, die kein Verständnis für benzinbetriebene und sehr laute (Garten-) Geräte hätte. Gucken Sie hier. Aber wer bei solch einem Traumwetter nur den Gedanken an dringend benötigtes Mulchmaterial hat, verfügt über eine Gehirnwindung, bei deren Verteilung ich mich irgendwo versteckt haben muss. Ich hatte exakt zwei Gedanken beim Blick aus dem Fenster:

  1. „Boah, ist das schön! Ab in die Liege! Wo sind Buch, Milchkaffee und Handtuch?“
  2. „Schade, dass das Freibad schon geschlossen hat.“

Falls Sie hier mitlesen: Hören Sie auf, nach Unkraut zu suchen! Legen oder stellen Sie Rasenmäher, Schaufel und Vertikutierfuzzi beiseite. Setzen Sie sich. Nehmen Sie sich ein Buch. Twittern Sie. Oder machen Sie einfach gar nichts. Aber hören Sie sofort mit diesem Krawall auf! Sie stören mich beim Nichtstun!

Und dazu: Pschtttt!

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